In den letzten Tagen mehren sich die Anzeichen, dass sich Google nicht als Lieferant von kleinen Google-Maps-Applikationen für Mobiltelefone wie das Apple iPhone abspeisen lässt. Google verhandelt, laut The Guardian, derzeit mit Unternehmen wie Telefonica/O2 um mit einem europäischen Partner ein “gPhone” auf den Markt zu bringen das für Google’s Kernkompetenzen optimiert ist: Suchen, Finden, Orten, Werben. Als Hardware- und Mobile-OS-Software-Partner wird derzeit Samsung gehandelt. Offizielle Bestätigungen gibt es jedoch derzeit nicht.
Quellen: Guardian.co.uk, ftd.de

Dass mobile Applikationen nichts rein Virtuelles sein müssen und sie durchaus dem Umweltschutz dienen können zeigt seit Jahren "Call a Bike". In diesem Jahr geht es auch in Stuttgart mit dem handygestützen Bike-Sharing los.
Das Prinzip ist einfach: An jeder größeren Straßenkreuzung im Stadtgebiet lassen sich die auffälligen Fahrräder mit einem Handyanruf ausleihen und auch wieder abgeben. Der Nutzer bekommt einen Nummerncode auf das Handy mit dem er oder sie das elektronische Schloss öffnen kann. Zur Rückgabe wird das CallBike einfach wieder an einer großen Kreuzung abgestellt und mit einem Telefonanruf deaktiviert. Die Ausleihe wird minutengenau mit den vorher registrierten Nutzern abgerechnet. Mehr …

In Lemgo wird derzeit ein erster Feldversuch mit einer neuen Mobile-Application durchgeführt: Per 50-cent Premium-SMS kann man die Beleuchtung in einem Strassenzug für 15 Minuten einschalten. Da in vielen Städten inzwischen die Strassenbeleuchtung ab 23 Uhr als Sparmassnahme abgestellt wird, hat man als Fussgänger Nachts schlechte Karten. Die Städte sparen zwar viel Geld – in Lemgo pro Jahr ca. 50.000 Euro, doch die Bürger nervt das sehr.
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