
Am 16. Juli 2010 eröffnete der Apple CEO Steve Jobs eine Pressekonferenz zum Thema iPhone 4 Antennenprobleme und stellte den versammelten Journalisten harte Fakten den wilden Gerüchten entgegen. Der Quicktime-Videostream lohnt sich … und das Apple-Team zeigt bei all dem echten Sinn für Humor: Das Video startet mit dem “iPhone Antenna Song” von Jonathan Mann. Steve Jobs hatte genug Schneid seine Präsentation mit diesem Song einzuleiten … und dem Refrain “If you don’t like an iPhone 4 – don’t buy it! If you bought one and you don’t like it – bring it back!”.
So, herzliche Glückwünsche zu Jonathan für das Schreiben und Performen des Songs … und Steve dafür, dass er den Song featured.
Zusammenfassung der Fakten aus der Pressekonferenz:
Schlussfolgerungen von Apple:

Endlich ist der Video Stream von Steve Jobs iPhone 4 & iOS 4 Keynote auf der WWDC 2010 online. Die Show lohnt sich
Heute Abend ist es soweit: Apple hat zur Pressekonferenz in das Yerba Buena Center for the Arts Theater in San Francisco geladen. Um 19:00 Uhr MEZ bzw. 10:00 PST geht es los.
Wie schon bei den legendären Steve Jobs Keynotes in den vergangenen Jahren ist es Tradition, dass einige der Journalisten live von der Konferenz bloggen … und die Apple-Fans in aller Welt an der Veranstaltung teilhaben lassen … hier die wichtigsten Live-Berichterstattungen:
Sobald die Videoaufzeichung des Events als Quicktime-Stream verfügbar ist gibt’s natürlich ein Update
Apple lädt zu einem Presse-Event am 27. Januar in San Francisco mit dem Spruch “Come see our latest creation” und die Computer und E-Book-Branche zittert: Microsoft und Amazon werden nervös, denn der Kampf um das neue Marktsegment des Active Content fängt gerade erst an.
Apple hat bisher nicht bekanntgegeben sich im E-Book oder Tablet-Markt mit einem eigenen Produkt zu engagieren – doch die Gerüchteküche brodelt und spuckt Namen wie “iSlate” oder “iPad” aus. So versuchte Steve Ballmer von Microsoft den Gerüchten bei seiner Eröffnungsrede der CES in Las Vegas Apple schon im Vorfeld die Show zu stehlen: Die Tablet-PCs auf der Bühne nannte er eben mal Slate-PCs … doch es geht nicht um einen schnöden Namen.

Kindle Development Kit (Foto: Amazon)
Amazon hat sicher gegenüber Microsoft die bessere Ausgangssituation im Kampf um die Marktanteile im neuen Marktsegment des Active Content, denn Amazon versteht die Content-Distribution und hat die Kontakte zu den Verlagen … doch Apple hat das Zeug den E-Book-Markt mit einem Innovationssprung aus dem Dornröschenschlaf zu reißen und aus schnöden E-Books einen neuen Markt zu erschließen: Active Content.
Denn Apple könnte einige entscheidende Pfunde in die Waagschale werfen:
Der Schritt von Amazon, den Kindle als Plattform zu öffnen ist sicher richtig … doch ob die Plattform mit dem Angebot von Apple mithalten kann? Nach dem 27.01.2010 wissen wir mehr.