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Apple hat gerade das Video der Veranstaltung veröffentlicht mit der die Apple-Mitarbeiter ihn am 19 Oktober 2011 nochmals geehrt haben. Eine große Geste, dass Apple das Event mit uns teilt. Danke! Es ist wirklich berührend.

Bild: Apple


Danke für so vieles, Steve.

Deine Rede in Stanford hat mich schon damals tief bewegt …

Die automatische Aktualisierungsfunktion von WordPress macht das Updaten der WP-Installtion kinderleicht. Meistens :) Wenn ein Update mal nicht mit der automatischen Automatisierung klappt, muss man nicht direkt in den manuellen Modus umschalten, seine FTP-Zugangsdaten herauskramen und die Anleitung für das manuelle Update aus dem Netz fischen. Wie so oft hilft ein einfacher Trick um die Fehlermeldung “Fatal error: Out of memory” abzustellen:

  1. Vor dem Update ein Backup der Datenbank nicht vergessen!
  2. Aktive WordPress-Plugins im Admin-Bereich unter “Plugins” deaktivieren.
  3. Jetzt die automatische Aktualisierung auf die aktuellste WordPress-Installation durchführen.
  4. Jetzt im Admin-Bereich unter “Plugins” den Punkt “Kürzlich Aktiviert” anklicken um eine Liste der gerade deaktivierten Plugins zu bekommen und die gewünschten Plugins wieder aktivieren.

Die WordPress-Community und die eigenen Blogleser freuen sich sicher über einen Blog mit erhöhter Sicherheitsstufe :)

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Nach dem Upgrade auf Ruby 1.9.1 und Rails 3.0 unter Mac OS X Snow Leopard hatte ich einigen Ärger mit RubyGem Warnungen. Insbesondere, wenn ich den Server innerhalb des Rails-3-Projektes mit dem folgenden Kommando starten wollte:

Zu Beginn, als ich noch mit dem bundler Gem Version 0.9.3 arbeitete, waren es zwei Arten von Fehlern bzw. Warnungen: Die erste Warnung hat das Termial mit hunderten Zeilen Code gefüllt, wie …

Das Bundler-Team rund um Carlhuda hat den Fehler mit der Bundler Version 0.9.4 behoben … das Problem sollte nach einem Update des Gems also nicht mehr auftauchen.

Das andere Problem war allerdings etwas hartnäckiger. Beim Start des Servers via

oder beim Durchführen eines Tests via

innerhalb eines Rails-3-Projektes kamen die folgenden Warnungen:

Jeremy Kemper vom Rails-Core-Team hat klar gemacht, dass diese Warnungen kein Rails- sondern ein RubyGem-Bug sind. Ruby 1.9 wird mit einer veralteten RubyGems-Version ausgeliefert … Ruby Version 1.9.1p378 beinhaltet RubyGems 1.3.1. Ich habe natürlich die RubyGems auf Version 1.3.5 aktualisiert mit

aber diese Aktualisierung führte zu zwei RubyGem-Installationen die die Warnungen verursachen.

So, wie kann man das Problem lösen? Ein Löschen von Ruby 1.9.1 und die Neuinstallation haben leider keinerlei Effekt … die Lösung ist im Grunde recht simpel:

Ist Ruby 1.9.1 und Rails 3.0 beta schon installiert …

1. Wichtig: Nach der Installation von Ruby 1.9.1 darf auf KEINEN FALL RubyGems 1.3.5 separat manuell installiert werden – das wäre eine Doppelinstalltion. Das sollte man unbedingt beherigen, wenn man die wunderbare Beschreibung von Dan Benjamin, wie man Ruby, RubyGems, und Rails auf Snow Leopard installiert nutzt.

2. Wenn man also Ruby 1.9.1 installiert hat, RubyGems auf 1.3.5 und Bundler auf 0.9.4 upgedated und Rails 3.0 installiert hat, ist das einzige was man tun muss folgendes:

Das wars. Keine Fehler mehr!

Falls Ruby 1.9.1 und Rails 3.0 noch nicht installiert ist …

1. Man kann mit Dan Benjamins Rezept starten und modifiziert die Befehle für download, make und install von ruby-1.9.1-p378.tar.gz. Wichtig ist natürlich, dass man rubygems-1.3.5.tgz NICHT wie angegeben installiert.

2. Dann wird das veraltete RubyGems mit folgendem Kommando aktualisiert:

3. Jetzt sollten die Gems rake und sqlite3-ruby installiert werden.

4. Schließlich werden noch die weiteren Gems und rails –pre installiert, wie in den Rails 3.0 beta Release Notes beschrieben.

5. Nach der erfolgreichen Installation von Rails 3.0 beta fehlt noch der entscheidende Schritt:

6. Am Ende gilt es nur noch zu prüfen, ob einige Gems noch aktualisiert werden können bevor man sich in Rails 3.0 stürzen kann …

Hope this helps … und hoffentlich spart es etwas Zeit ;-) Thx Andy für den Hinweis ;-)

MAMP, eine lokale Webserver-Umgebung auf dem Mac, eignet sich immer wieder wunderbar für das Testen, Entwickeln und Gestalten mit WordPress. MAMP bringt Apache, MySQL und PHP fertig konfiguriert in einem eigenen Verzeichnis mit. Leider kann die Installation und Konfiguration eines WordPress-Blogs den Zugriff auf die MAMP-Startseite verhindern:

Forbidden
You don’t have permission to access /MAMP/ on this server.
Apache/2.0.63 (Unix) PHP/5.2.11 DAV/2 Server at localhost Port XXXX

Das ist natürlich mehr als ärgerlich, da von der Startseite aus beispielsweise die Konfigurationseite phpMyAdmin, zur Administrierung der MySQL-Datenbank, nicht mehr erreichbar ist.
Bei mir lag es an einer falsch platzierten Datei: Beim Konfigurieren der WordPress-Installation über das Web-Interface wurde eine .htaccess-Datei fälschlicherweise im Root-Verzeichnis meiner Festplatte abgelegt. Etwas beunruhigend – aber ein lösbares Problem ;-)

Wie immer: Die Lösung ist wie immer auf eigene Gefahr … insbesondere das Terminal ist ein wunderbares Werkzeug … mit dem man aber auch viel kaputt machen kann!

Die Datei fällt im Finder nicht auf, das sie wie alle Punk-Dateien in UNIX normalerweise nicht angezeigt werden. Also bemüht man das Terminal und sieht sich das Root-Verzeichnis der Festplatte mal genauer an:

dann

Findet sich dort die Datei .htaccess, sollte man sich vor dem Löschen bzw. Umbenennen nochmal den Inhalt genauer ansehen:

Am Einfachsten ändert man ihren Namen und macht die Datei sichtbar:

So erscheint die Datei wieder im Finder und richtetet kein Unheil mehr an … wenn man sich sicher ist, dass man die Datei auch nicht mehr braucht, kann man sie natürlich jetzt auch im Finder einfach in den Papierkorb ziehen ;-)

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