Bemerkenswertes von John Doerr, Partner bei Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB), dem Venture Capital Unternehmen das Start-Ups wie Amazon, Sun oder Google mitfinanzierte: KPCB startet eine 100 Millionen $ Investment-Initative mit dem bezeichnenden Namen iFund, um Ideen und Produkte zu fördern die Märkte verändern und die revolutionäre neue iPhone- und iPod-touch-Software-Plattform erweitern.
2750 Sand Hill Road, Melon Park in Kalifornien ist der Platz für alle Entwickler mit großartigen Ideen für das mobile Internet mit iPhone und iPod touch ;-)

Bis zum 27. Juni versteigert sich der Start-Up dukudu.de sich selbst bei eBay – samt Domains, Wortmarke, Web 2.0 Applikation, Design und Firma. Derzeit befindet sich dukudu.de in der Beta-Phase ihres twitter-ähnlichen Freunde-Infodienstes. Per Web oder SMS kann man dort seinen verschiedenen Freundeskreisen eine Nachricht zukommen lassen: Was man gerade macht oder was gerade abgeht.
Das Projekt-Team hatte wohl einerseits keinen Financier für den flächendeckenden Rollout gefunden und hat sich das Team aus privaten Gründen trennt. Schade.
Für alle Entwickler interessant: dukudu.de wurde in PHP, basierend auf dem CakePHP-Framework, mit MySQL umgesetzt und nutzte für die SMS-Schnittstelle Inbound-SMS Nummern von mobilant.de … zumindest in der Beta-Phase.

Quelle: basicthinking.de, Auktion: ebay.de

Aktualisierung:
Die allesklar.com AG erwirbt dukudu für 36.309,24 Euro (o. MwSt.). Kein schlechter Preis für eine Auktion.

Innovative VoIP-Anbieter wie Skype oder Jajah machen Festnetz- und Mobilfunkanbietern wie der Deutschen Telekom schwer zu schaffen. Jetzt hat sich die Telekom, laut Financial Times Deutschland, über ihre Venture Capital Tochter T-Venture bei dem Startup Jajah eingekauft.
Jajah wurde von den beiden Österreichern Daniel Mattes und Roman Scharf im Jahr 2005 gegründet. Der VoIP-Telefonie-Service kommt dabei im Gegensatz zu Skype ohne Zusatzsoftware auf dem Rechner aus. Bei der Registrierung als Jajah-Kunde hinterlegt man seine eigene Telefonnummer – auch eine Mobilfunknummer funktioniert. Über die Jajah-Webseite gibt man die gewünschte Rufnummer ein und erhält wenige Sekunden später einen Anruf von Jajah auf seinem eigenen Telefon und wird dann mit dem gewünschten Teilnehmer verbunden. Der VoIP-Anruf lässt sich also vom Computer mit Internet-Anschluss oder von einem Mobiltelefon mit Webbrowser triggern.
Laut eigener Angaben liegt der Umsatz pro Nutzer derzeit bei 6 Euro, die Gewinnmarge bei 40%. Bis Jahresende will das Unternehmen den Kundenstamm von derzeit 3 auf 10 Millionen gesteigert haben. Das sind sonnige Gewinnaussichten für den jungen Startup.

Quellen: Manager Magazin, Financial Times Deutschland