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QuickTime Video-on-Demand des Apple iPad Special Event 2010 Keynote

Apple CEO präsentiert den iPad auf dem Special Event am 27. Januar 2010 (Bild: Apple)

Endlich hat Apple das Video-on-Demand des Apple Special Events “Come and see our latest creation” veröffentlicht. Apple CEO Steve Jobs zeigt den iPad das erste Mal der Öffentlichkeit im Yerba Buena Center for the Arts Theater in San Francisco am 27. Januar 2010. Die Videoaufzeichnung kann man als QuickTime-Videostream oder als MPEG-4 Video ansehen … und es lohnt sich wirklich :-)

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Apple Event Keynote “Come and see our latest creation” – Liveblog Coverage [Update]

Heute Abend ist es soweit: Apple hat zur Pressekonferenz in das Yerba Buena Center for the Arts Theater in San Francisco geladen. Um 19:00 Uhr MEZ bzw. 10:00 PST geht es los.

Wie schon bei den legendären Steve Jobs Keynotes in den vergangenen Jahren ist es Tradition, dass einige der Journalisten live von der Konferenz bloggen … und die Apple-Fans in aller Welt an der Veranstaltung teilhaben lassen … hier die wichtigsten Live-Berichterstattungen:

Sobald die Videoaufzeichung des Events als Quicktime-Stream verfügbar ist gibt’s natürlich ein Update ;-)

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Kampf um neues Marktsegment Active Content: Amazon Kindle gegen Apple

Apple lädt zu einem Presse-Event am 27. Januar in San Francisco mit dem Spruch “Come see our latest creation” und die Computer und E-Book-Branche zittert: Microsoft und Amazon werden nervös, denn der Kampf um das neue Marktsegment des Active Content fängt gerade erst an.

Apple hat bisher nicht bekanntgegeben sich im E-Book oder Tablet-Markt mit einem eigenen Produkt zu engagieren – doch die Gerüchteküche brodelt und spuckt Namen wie “iSlate” oder “iPad” aus. So versuchte Steve Ballmer von Microsoft den Gerüchten bei seiner Eröffnungsrede der CES in Las Vegas Apple schon im Vorfeld die Show zu stehlen: Die Tablet-PCs auf der Bühne nannte er eben mal Slate-PCs … doch es geht nicht um einen schnöden Namen.

Kindle Development Kit (Foto: Amazon)

Nun hat Amazon bekannt gegeben, seine E-Book Plattform Kindle auch für Entwickler zu öffnen: In einigen Monaten will das Unternehmen das sogenannte Kindle Development Kit (KDK) veröffentlichen und auch den Vertrieb der aktiven Inhalte übernehmen.
Das Revenue-Sharing-Modell kommt einem als iPhone-Developer durchaus bekannt vor:
70% für den Entwickler und Rechteinhaber, 30% für Amazon. Allerdings werden vorher noch $0,15 pro MB des Active Contents abgezogen … schließlich wird der Kindle nicht mit einem kostenpflichtigen Mobilfunkvertrag verkauft. Amazon muss vielmehr die mobilen Distributionskosten für jeden übermittelten Inhalt an den jeweiligen Mobilfunkprovider bezahlen.

Amazon hat sicher gegenüber Microsoft die bessere Ausgangssituation im Kampf um die Marktanteile im neuen Marktsegment des Active Content, denn Amazon versteht die Content-Distribution und hat die Kontakte zu den Verlagen … doch Apple hat das Zeug den E-Book-Markt mit einem Innovationssprung aus dem Dornröschenschlaf zu reißen und aus schnöden E-Books einen neuen Markt zu erschließen: Active Content.
Denn Apple könnte einige entscheidende Pfunde in die Waagschale werfen:

  • Eine große und innovative Entwicker-Community … die sich Amazon mit dem KDK erstmal aufbauen muss
  • Ein ausgereiftes iPhone SDK … dass die ganze Bandbreite an Unterstützungen von Netzwerk-, Grafik- und Daten- und Sensoren bietet
  • Farbe statt Graustufenscreen und dazu ein gehöriges Maß an Rechen- und Grafik-Power
  • Touchscreen mit Gestensteuerung
  • Aufregendes Design
  • … und sicher auch Innovationen die wir nicht erwartet haben ;-)

Der Schritt von Amazon, den Kindle als Plattform zu öffnen ist sicher richtig … doch ob die Plattform mit dem Angebot von Apple mithalten kann? Nach dem 27.01.2010 wissen wir mehr.

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Wordpress, .htaccess und der MAMP-Startseiten-Fehler

MAMP, eine lokale Webserver-Umgebung auf dem Mac, eignet sich immer wieder wunderbar für das Testen, Entwickeln und Gestalten mit Wordpress. MAMP bringt Apache, MySQL und PHP fertig konfiguriert in einem eigenen Verzeichnis mit. Leider kann die Installation und Konfiguration eines Wordpress-Blogs den Zugriff auf die MAMP-Startseite verhindern:

Forbidden
You don’t have permission to access /MAMP/ on this server.
Apache/2.0.63 (Unix) PHP/5.2.11 DAV/2 Server at localhost Port XXXX

Das ist natürlich mehr als ärgerlich, da von der Startseite aus beispielsweise die Konfigurationseite phpMyAdmin, zur Administrierung der MySQL-Datenbank, nicht mehr erreichbar ist.
Bei mir lag es an einer falsch platzierten Datei: Beim Konfigurieren der WordPress-Installation über das Web-Interface wurde eine .htaccess-Datei fälschlicherweise im Root-Verzeichnis meiner Festplatte abgelegt. Etwas beunruhigend – aber ein lösbares Problem ;-)

Wie immer: Die Lösung ist wie immer auf eigene Gefahr … insbesondere das Terminal ist ein wunderbares Werkzeug … mit dem man aber auch viel kaputt machen kann!

Die Datei fällt im Finder nicht auf, das sie wie alle Punk-Dateien in UNIX normalerweise nicht angezeigt werden. Also bemüht man das Terminal und sieht sich das Root-Verzeichnis der Festplatte mal genauer an:

cd /

dann

ls -la

Findet sich dort die Datei .htaccess, sollte man sich vor dem Löschen bzw. Umbenennen nochmal den Inhalt genauer ansehen:

cat .htaccess

Am Einfachsten ändert man ihren Namen und macht die Datei sichtbar:

mv .htaccess htaccess-backup

So erscheint die Datei wieder im Finder und richtetet kein Unheil mehr an … wenn man sich sicher ist, dass man die Datei auch nicht mehr braucht, kann man sie natürlich jetzt auch im Finder einfach in den Papierkorb ziehen ;-)

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Problemlösung – Update: OKI-Drucker unter Mac OS X Snow Leopard reanimieren

Vor einigen Tagen hatte ich eine erste Lösung für das Drucken auf OKI-Druckern unter Mac OS X 10.6 Snow Leopard beschrieben … bei einigen funktionierte die Anleitung – bei anderen nicht. Netterweise funktionierte auch bei mir nach einigen Tagen die beschriebene Lösung nicht mehr.
Die Situation war mehr als ärgerlich – und so habe ich mir noch mal die Zeit genommen doch noch einen funktionierende Lösung zu finden. Hier also Version 2 – natürlich wie immer ohne Gewähr und auf eigene Gefahr:

Problem: Nach dem Update von Mac OS X 10.5 Leopard auf OSX 10.6 Snow Leopard funktioniert der installierte Druckertreiber für den OKI-Postscript-Laserdrucker nicht mehr. Bei mir ist es ein OKI MFP C5540 … die Lösung sollte aber auch bei anderen Modellen, wie dem OKI C5450, funktionieren. Der Druckertreiber wurde unter Leopard installiert und funktionierte dort – nach dem Update lässt sich zwar noch ein Druckauftrag zum Drucker schicken, aber beim Verarbeiten erscheint in der Druckerwarteliste nur eine Fehlermeldung.

Diagnose: Es kommen gegebenenfalls zwei Fehler zusammen: Bei manchen Druckertreibern wurde nicht auf die Groß-Kleinschreibung von Pfadnamen geachtet … und da nimmt es Snow Leopard eben doch genau. Dazu sind die Berechtigungen für die installierten Dateien und Ordner zum Teil falsch gesetzt – hier streikt Snow Leopard erst recht.

Lösung: Am einfachsten behebt man das Problem in drei Schritten:

  1. Löschen der alten OKI-Treiber und Ordner im Bereich “/Library/Printers/” … falls dort überhaupt welche sind.
  2. Installieren eines aktuellen OKI-Treibers – bei dem auch der Ordner “/Library/Printers/OKIDATA” angelegt wird – sowie installieren des spezifischen Druckertreibers für den eigenen Drucker (also die PPD-Datei).
  3. Richtigstellung der Berechtigungen für die installierten Dateien.

Dafür braucht man nur die entsprechenden Druckertreiber und muss ein paar Befehle in das Terminal eingeben. Aber alles der Reihe nach:

  • Auf dem Mac loggt man sich mit einem Administrator-Account ein.
  • Schritt 1: Löschen der alten Dateien und Ordner.
  • Vorab ein Backup nicht vergessen!
  • Im Finder in den folgenden Ordner navigieren und – falls vorhanden – dort den Ordner “OKIDATA” oder “Okidata” löschen.
     Macintosh HD/Library/Printers/
  • Im Ordner “PPDs” befinden sich gegebenenfalls auch mehrere OKI-Dateien – bei mir “Oki C5540.ppd” – auch diese Dateien löschen.
  • Schritt 2: Neuinstallation der OKI-Treiber. Die Installationsprogramme für ältere Druckertreiber machen beim Anlegen des Ordners “OKIDATA” Probleme, da sie den Ordner fälschlicherweise “Okidata” benennen und eine veraltete OKfilterA-Datei ablegen.
  • Daher sollte man als erstes einen Treiber für den C5550n-MFP installieren den OKI-USA extra für Leopard-Nutzer online gestellt hat. Auf der Treiberseite von OKIDATA-USA einfach auf den Link “Mac OS X.5″ klicken und das Installationsprogramm herunterladen.
  • Danach den Installer starten. Nach einer Passworteingabe werden die Treiber installiert und der Ordner “OKIDATA” richtig benannt.
  • Falls man nicht einen C5550n MFP sein Eigen nennt muss man als nächstes den passenden Druckertreiber für das eigenen Druckermodell herunterladen. Bei mir war es der C5540n MFP. Die Installation überschreibt den Ordner OKIDATA nicht mehr sondern legt nur noch die benötigte PPD-Datei im entsprechenden Ordner ab.
  • Schritt 3: Ordner- & Dateiberechtigungen berichtigen. Dazu das Programm “Terminal” starten – es findet sich in “Programme/Dienstprogramme”.
  • In das erscheinende Fenster trägt man die untenstehenden Befehle ein und beendet die Zeile mit einem Druck auf die Return-Taste:
     sudo chown -R root:admin /Library/Printers/OKIDATA
  • Nun wird man nach seinem Passwort gefragt … also dem Passwort des Administrator-Accounts – und schließt die Eingabe ebenfalls mit der Eingabe-Taste ab.
  • In das Terminal-Fenster gibt man einen weiteren Befehle ein und beendet die Zeile mit einem Druck auf die Return-Taste:
     sudo chmod 775 /Library/Printers/OKIDATA/Filters/OKfilterA
  • Etwas umständlich – aber es funktioniert. Einfach das Terminal-Programm beenden und den Rechner einmal neu starten. Dann kann man den OKI-Drucker über die Systemeinstellungen hinzufügen und den entsprechenden Treiber manuell auswählen.
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