Seit heute ist die Registierung zur – wohl wieder größten – Ruby-on-Rails-Konferenz in den USA möglich: RailsConf 2009. Wie in den vorigen Jahren organisiert O’Reilly wieder das Event. Dieses Mal findet die Konferenz allerdings nicht in Portland sondern in Las Vegas statt – nicht nur das Glücksspiel- und Vergnügungszentrum der USA sondern auch ein begehrter Konferenzstandort ![]()
Für die Schnellentschlossenen bis zum 16. März winkt ein Early-Bird-Bonus mit dem sich 200 USD sparen lassen.
Für alle die auf der Konferenz einen Vortrag halten wollen, wurde das Abgabedatum für einen Call for Participation bis zum 17. Februar 2009 verlängert. Da heißt es also schnell sein!
Die Konferenz selbst findet dann vom 4. bis 7. Mai 2009 im Las Vegas Hilton statt.
Viva Las Vegas!
Quellen: rubyonrails.com, RailsConf.com

Die Zahlen sind wirklich aufregend: 500.000.000 Applikations-Downloads. Kann mich nicht erinnern eine solche Zahl mal bei den mobilen Portalen der Mobilfunkprovider aus dem Vor-iPhone-Jahrhundert gehört zu haben
Vodafone life oder T-Motion hätten von solchen Zahlen nur geträumt.
Aber 500 Millionen Downloads können nicht mit der Anzahl an Songs verglichen werden, die in iTunes bisher verkauft wurden: Apple veröffentlicht nämlich nur die Gesamtzahl der Downloads – also die Gesamtzahl aus Gratis- und kostenpflichtigen Apps. Es ist also ein grundlegender Unterschied zwischen der Anzahl an (gekauften und Gratis-) Apps und der Anzahl an (gekauften) Songs.
Mehr als 15.000 Applikationen ist auch eine imposante Zahl – doch wird es bei einer solchen Masse an Apps immer schwieriger die App im AppStore zu finden, die man wirklich mag und braucht. Da ist also noch eine menge Platz für Innivationen um die Bedürfnisse der Kunden und Entwickler besser zu bedienen.
Der Schritt ist Steve Jobs sicher nicht leicht gefallen: Er wird sich aus medizinischen Gründen bis Juni eine Auszeit nehmen um seine angeschlagene Gesundheit wieder in den Griff zu kriegen. Für ihn und seine Familie sicher ein schwerer Schritt solche Informationen auch immer mit der Öffentlichkeit teilen zu müssen. Doch die Geschichte und auch die Zukunft von Apple sind nun mal sehr eng mit seinem Namen verknüpft. Diese starke Verbindung zwischen dem Erfolg von Apple und Steve spiegelt sich auch im Börsenkurs wieder, der nach dieser Ankündigung im nachbörslichen Handel um mehr als 7 Prozent absackte.
Der Chief Operating Officer (COO) Tim Cook übernimmt in dieser Zeit wieder die Aufgaben des CEO und vertritt Steve. Tim hatte schon während der Krebsbehandlung von Steve Jobs in 2004 die Geschäfte als CEO für zwei Monate übernommen und genießt hohes Ansehen.
An dieser Stelle nochmals: Gute Besserung Steve!
Quelle: Yahoo.com, Spiegel.de, Apple.com
Klasse, seit heute gibt es auch von deutschen Hochschulen kostenlose Lehrinhalte, Skripte, Podcasts und Videos über “iTunes U”. Bisher sind folgende Universitäten aus Deutschland vertreten:
Sehr gut! Besonders Abiturienten können sich so einen ersten Eindruck über die Angebote an den jeweiligen Hochschulen machen. Am Ende kommt man zwar sicher nicht um einen Besucht der gewünschten Hochschule herum – aber es gibt einen ersten Eindruck.
Für Studenten, Postgraduates und Alumnis findet sich unter den vielen Angeboten aber durchaus auch das eine oder andere Schmankerl
Quelle: Macnews.de
Problem: Nach dem Update des Blogs auf WP 2.7 lief alles bestens. Nur bei manchen Plugins streigte der Server mit “500 Internal Server Error” insbesondere Plugins wie “XML Sitemap Generator for WordPress” oder beim Hochladen von Bildern. Nach dem Aktivieren des “StatPress Reloaded”-Plugins war dann sogar der gesamte Admin-Bereichs des Blogs unerreichbar.
Diagnose: PHP geht der zugeteilte Arbeitsspeicher aus.
Lösung: Auf einem eigenen Root-, Dedicated- oder Virtual-Server ist der Bugfix einfach – hier muss nur die zentrale Einstelldatei für PHP, die php.ini geändert werden und PHP etwas mehr Speicher zugewiesen werden. Auf einem Shared-Hosting-Server wie bei den Webhosting-Angeboten von 1und1 hat man jedoch meist keinen direkten Zugriff auf die php.ini. Hier hilft ein einfacher Kniff:
Man erstellt eine Textdatei mit dem Namen “php.ini” und dem folgenden Inhalt:
memory=20MB |
Diese Datei legt man in den Ordner /wp-admin/ der eigenen WordPress-Installation.
Das wars!