Das Zend Framework ist seit dem letzten Artikel zu der Entscheidung Zend oder Rails nach anfänglichem Stocken im Entwicklungsprozess bei Version 1.5 angekommen. Auch Ruby on Rails hat mit dem Sprung auf inzwischen Version 2.0.2 einen großen Sprung gemacht. Wer ist also mein persönlicher Sieger in diesem Rennen? Welches Framework eignet sich aus meiner Sicht am Besten für die Entwicklung von Web-Projekten.
Um es vorweg zu nehmen: Mein persönlicher Favorit ist Ruby on Rails!
Doch die brennende Frage ist natürlich das WARUM:
Bestimmte Projekte eignen sich allerdings nur bedingt für Rails: Mehr …
Bemerkenswertes von John Doerr, Partner bei Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB), dem Venture Capital Unternehmen das Start-Ups wie Amazon, Sun oder Google mitfinanzierte: KPCB startet eine 100 Millionen $ Investment-Initative mit dem bezeichnenden Namen iFund, um Ideen und Produkte zu fördern die Märkte verändern und die revolutionäre neue iPhone- und iPod-touch-Software-Plattform erweitern.
2750 Sand Hill Road, Melon Park in Kalifornien ist der Platz für alle Entwickler mit großartigen Ideen für das mobile Internet mit iPhone und iPod touch

Am 6. März läd Apple einen erlauchten Kreis an Medienvertretern in ihr die Firmenzentrale nach Cupertino zu einem “iPhone Software Roadmap” Event. Einerseits wird dort das lang ersehnte Software Development Kit (SDK) für das iPhone vorgestellt. Doch es sieht so aus, als könnten wir uns auf (mindestens) eine weitere Sache gefasst machen. Vielleicht zaubert Steve Jobs mal wieder sein berühmtes “one more thing” aus dem Hut
In der Einladung von Apple wird auf alle Fälle auf einen äußerst vielversprechenden neuen Fokus von iPhone-Applikationen hingewiesen: Den Markt für Unternehmenslösungen. Und wenn man zurück an die Zeiten von Apples Newton Message Pad denkt, waren Enterprise-Applikationen die Unique Selling Proposition. Vielleicht sehen wir bald dass UPS, Fedex und DHL iPhones zum Tracken der Pakete in naher Zukunft verwenden … nur so eine Idee
So bleibt uns dieser Tage nur, darauf zu warten, was Steve uns am 6. März präsentiert.
Quellen: fscklog.com, fortune.cnn.com, Image courtesy of Apple.
Neben den altbekannten Platzhirschen Nokia und SonyEricsson hatte sich schon bei dem gestrigen Video-Rundgang mit Garnim ein Newcomer unter die Eindrücke gemischt. Doch der Schritt für Garnim als langjähriger Hersteller von Handheld-GPS-Geräten war gar nicht so weit. Und die Branche kann den Newcomer einschätzen.
Google ist dagegen in vielerlei Hinsicht für die Branche unberechenbar: Offene Plattformen, wie sie Google mit dem in der Open Handset Alliance – und zukünftig als Open Source veröffentlichten – android OS propagiert wurden bisher bei den Netzbetreibern belächelt, ignoriert oder verpöhnt. Die Kontrolle über die (oft subventionierten Mobiltelefone) sollte bei dem Neztbetreiber liegen. Jetzt soll mit android alles anders werden – wie auf dem eigenen Computer soll der Kunde selbst entscheiden können, welche Software er nutzt. Das bedroht natürlich die SMS und Sprachtelefonie-Umsätze durch VoIP oder IM-Clients auf den Endgeräten. Doch es gibt auch die Chance für neuartige Revenues und Businessmodelle.
Auf dem MWC gibt Google schon einen ersten Eindruck wie das Look-and-Feel des android User Interfaces aussieht. Hier ein android Video eines Referenz-Design-Endgeräts. Das Gerät wird von einem ARM-Chip angetrieben und reagiert angenehm schnell auf die Benutzerinteraktion. Der asiatische Hersteller E28 hat mit android sofort seine Chance genutzt und android für die Messe auf eines seiner Handsets portiert. Auch hier flüssige Animationen.
Wie das Apple iPhone wird android die Mobilfunkwelt verändern ,-)
P.S. Der Einsendeschluss für die android Developer Challenge von Google mit Preisgeldern in Höhe von 10 Mio. $ ist erst am 14. April 2008
Der GSMA Mobile World Congress in Barcelona ist das ultimative Event der Mobilfunkindustrie weltweit: Wenn man die führenden Köpfe der globalen Mobilfunkindustrie kennenlernen will muss man sich nicht in Davos sondern in Barcelona herumtreiben ![]()
Aber es geht hier natürlich nicht nur um das Geschäft. Es geht auch um den Spass – und darum abends Einlass zur richtigen Party zu bekommen. Die “Dichte” von Künstlern und Stars auf diesen Events war schon in der Vergangenheit hoch. Doch mit der Entwicklung der Mobilfunkindustrie zu einer Mobile Content und Unterhaltungsindustrie werden die Künstler und Stars integraler Bestandteil des Kongresses.
Vor Jahren schon, als der Kongress noch in Cannes statt fand, hatte die Kongressleitung den inzwischen leider schon verstorbenen Science Fiction Autor Douglas Adams eingeladen um einmal eine ganz neue und erfrischende Sichtweise auf die Mobilfunkindustrie zu bekommen.
Doch dieses Mal geht die Kongressleitung viel weiter und haben den Produzenten, Künstler and Gründer der The Black Eyed Peas, will.i.am eingeladen in einer Keynote seine Sicht der Entwicklungen im Bereich Mobile Music vorzustellen. Oder die Hollywood-Legende Robert Redford, der ganz Nebenbei auch Gründer des Sundance Institute and Film Festival, des Sundance Channel und von Sundance Cinemas ist. In seiner Keynote geht er auf den Einfluss die Rolle des mobilen Kommunikationskanals im Genre des Kurzfilms ein. Oder wie wäre es mit Isabella Rosselini und Jody Shapiro die eine Fallstudie zum Thema “Mobile Meets Film” präsentieren …
Allen, die am 13. Februar 2008 in Barcelona auf dem Mobile World Congress sind kann man nur raten einen Platz im Mobile Backstage Event im Nationalpalast (Palau Nacional) zu ergattern.
P.S. Für alle, die will.i.am’s 48-Stunden Arbeit noch nicht gesehen haben … sein Barack-Obama-Unterstützungsvideo “Yes We Can” hat auf Youtube schon mehr als 3 Millionen Abrufe. Bemerkenswert!