Endlich haben die Gerüchte ein Ende: Das Apple iPhone wird in Deutschland von T-Mobile für 399 EUR inklusive Mobilfunkvertrag schon ab dem 9. November vertrieben. Die eigentliche Gretchenfrage nach dem Vertragskonditionen und Tarifen ließ T-Mobile bei der Pressekonferenz in Berlin allerdings aus. Steve Jobs war höchstpersönlich nach Berlin gereist um zusammen mit dem Deutsche-Telekom-Chef René Obermann das Gadget vorzustellen.
Auch in Großbritannien und Frankreich soll ab dem 9. November 2007 das iPhone verfügbar sein: Bei O2 (GB) für 269 GBP und bei Orange (FR) für 399 EUR. In Großbritannien wurde auch schon das Geheimnis der iPhone-Tarife bei O2 gelüftet. Für 35, 45 oder 55 GBP bietet O2 eine Datenflatrate und 200, 600 oder 1.200 Freiminuten.
Laut FTD will die Telekom im umsatzstarken 4. Quartal eine Millionen iPhones absetzten. Das ist eine beachtliche Zahl, denn gerade in Deutschland wird die fehlende UMTS-Unterstützung des iPhones sicher einige potenzielle Käufer abschrecken. Einige werden sicher bis zur Verfügbarkeit der UMTS bzw. 3G-Version des iPhone im nächsten Jahr abwarten. Auch die Markteinführung des iPod-touch als WLAN-fähiges mobiles Internet-Terminal Ende diesen Monats senkt eher den Bedarf an iPhone als ihn fördert. Für das Unternehmen Apple, für Mobile-Application-Entwicker und für den Endnutzer sind das allerdings keine schlechten Nachrichten. Ganz im Gegenteil: aus der Verfügbarkeit dieser kritischen Masse von standardisierten mobilen Web-Terminals (gleiche Bildschirmgröße, gleiche Bedienbarkeit, gleichen Web-Browser Safari 3) könnte sich ein innovativer, vitaler und weltweiter Mobile-Business-Markt entwickeln.
Und das würde am Ende auch die Telekom glücklich machen
Quelle: O2.co.uk, Ftd-reuters Video, Ftd.de, Apple.de
T-Mobile soll als großer Gewinner aus dem iPhone-Poker mit Apple in Europa hervorgegangen sein – so berichtet zumindest die Financial Times Deutschland. Neben Deutschland soll das Apple iPhone auch in Österreich, den Niederlanden, Ungarn und Kroatien über die dortigen Deutsche-Telekom-Töchter vertrieben werden. Am kommenden Mittwoch hat die Deutsche Telekom zu einer Pressekonferenz in Berlin geladen auf der dieser Verhandlungserfolg bekannt gegeben werden könnte. Die Kröte, die eine T-Mobile für diesen Zuschlag schlucken musste ist beachtlich: Der FTD zufolge muss der Netzbetreiber 10% der Gesprächs- und Datenumsätze an Apple abführen – Ein absolutes Novum im heiß umkämpften Mobilfunkmarkt in dem Umsatzbeteiligungen bisher nur für Vertriebspartner üblich waren. Für Apple ist es sicher eine stetige neue Einnahmequelle
Quelle: ftd.de
Am Sonntag, einen Tag vor dem offiziellen Start der RailsConfEurope in Berlin hatte die Berliner Ruby User Group alle Konferenzteilnehmer und Ruby-on-Rails-Interessierten in die Kalkscheune in Berlin Mitte zu einer Bratwurst on Rails geladen. Über 400 Leute hatten sich angemeldet und so war viel los am Grill und Tresen. Eine perfekte Einstimmung auf die Konferenz. Ein dickes Dankeschön an die Organisatoren und Helfer!
Das steigert die Vorfreude auf die kommenden 3 Tage RailsConf!

Es ist kein Geheimnis, dass Video-Telefonie bisher keine "Killer-Applikation" sondern ein Ladenhüter der Mobilfunkbetreiber gewesen ist. Beim Verkaufsgespräch für 3G- bzw. UMTS-Mobiltelefone musste Video-Telefonie meist auch als Verkaufsargument herhalten … und war wenig überzeugend.
Jetzt hat Ericsson mit dem TV-Produzenten Endemol aus den Niederlanden eine neue Mobile Application vorgestellt: Me-On-TV. Mehr …

Das Apple Event am 5. September mit Steve Jobs hatte es in sich. Die gesamte iPod-Palette wurde erneuert und um einen neuen Typ ergänzt: den iPod touch. Auf den ersten Blick ist das nur die logische Weiterentwicklung des iPod-Portfolios damit man auch Filme bequem unterwegs ansehen kann. Doch der iPod touch ist eine kleine Revolution! Bisher waren iPods eine Abspielgeräte … mit manchem Zusatzmodul konnte man dem iPod das Aufnehmen beibringen, oder es ließen sich ein paar Apple-Spiele auf den Geräten spielen.
Doch mit dem iPod touch wird der iPod zur mobilen Surfmaschine: WLAN & Safari machen es möglich. Das steigert einerseits die Lust der Entwickler, speziell angepasste Websites für das iPhone & den iPod touch zu entwickeln, andererseits Mehr …