Microsofts Windows Life Hotmail Service hatte bisher auf dem iPhone (und auch auf anderen Mobiltelefonen) keinen Spass gemacht: Die E-Mails waren nur über die Web-Seite abrufbar. Mit den modernen Smartphone-Browsern funktionierte das zwar – die Usability blieb allerdings völlig auf der Strecke.
Jetzt hat sich Microsoft wohl dem Druck der Massen gebeugt und bietet nun auch den Abruf der E-Mails per POP3-Server an. Die meisten anderen Free-Mail-Provider bieten diesen Service schon seit langem. Mit diesem Schritt gibt endlich auch M$ ihren Kunden die Möglichkeit die Hotmail-E-Mails direkt in den Mail-Client zu übertragen und dort anzusehen und zu bearbeiten.
So lassen sich diese auf dem iPhone mit der nativen Mails-Applikation bearbeiten. Auch mit anderen Smartphones wie dem T-Mobile Google G1 oder dem Blackberry ist damit endlich Hotmail mobil nutzbar. Auf dem Mac und PC funktioniert der Abruf der Mails über POP3 natürlich auch – auf dem Mac beispielsweise mit Apple Mail, Mozilla Thunderbird oder M$ Entourage.
Folgende Account-Einstellungen sind notwendig:
Neue E-Mail-Accounts lassen sich auf dem iPhone unter “Einstellungen” > “Mail, Kontakte, Kalender” hinzufügen. Vielleicht wird Hotmail durch diesen Schritt wieder etwas attraktiver …
Quelle: news.softpedia.com

Die Zahlen sind wirklich aufregend: 500.000.000 Applikations-Downloads. Kann mich nicht erinnern eine solche Zahl mal bei den mobilen Portalen der Mobilfunkprovider aus dem Vor-iPhone-Jahrhundert gehört zu haben
Vodafone life oder T-Motion hätten von solchen Zahlen nur geträumt.
Aber 500 Millionen Downloads können nicht mit der Anzahl an Songs verglichen werden, die in iTunes bisher verkauft wurden: Apple veröffentlicht nämlich nur die Gesamtzahl der Downloads – also die Gesamtzahl aus Gratis- und kostenpflichtigen Apps. Es ist also ein grundlegender Unterschied zwischen der Anzahl an (gekauften und Gratis-) Apps und der Anzahl an (gekauften) Songs.
Mehr als 15.000 Applikationen ist auch eine imposante Zahl – doch wird es bei einer solchen Masse an Apps immer schwieriger die App im AppStore zu finden, die man wirklich mag und braucht. Da ist also noch eine menge Platz für Innivationen um die Bedürfnisse der Kunden und Entwickler besser zu bedienen.
Die Deutsche Bahn und T-Mobile bauen ihr fahrendes Wlan-HotSpot-Angebot auf ICE-Strecken weiter aus. Jetzt wurde auch die Strecke Frankfurt/M. – Hannover – Hamburg Hbf mit WLAN-Abdeckung – dem railnet – ausgestattet. Insgesamt ist damit auf den folgenden ICE-Strecken in Deutschland ein Internetzugang über den Zug-HotSpot möglich:
Laptop- und insbesondere iPhone-Nutzer haben so auch bei bis zu 300 km/h einen Netzzugang. Ich bin jedes mal wieder begeistert, wie gut die Verbindung selbst bei hohen Geschwindigkeiten ist. Und als (deutscher) iPhone-Nutzer muss man nicht mal extra für diesen Service zahlen.
Quelle/Bild: Deutsche Bahn

Aufregende Tage: Morgen Abend um 18 Uhr MEZ beginnt die viel beachtete Keynote von Phil Schiller, Senior Vice President of Worldwide Product Marketing bei Apple … und heute ist mit CompareMe die erste codedifferent iPhone-Applikation im iTunes AppStore verfügbar! Das Tool für Preisvergleiche Umrechnungen und Preisverhandlungen nutzt den Touchscreen zur Gestensteuerung. Doch lange Rede kurzer Sinn … ein Klick auf das Video auf der CompareMe-Applikationsseite gibt einen Eindruck vom Look&Feel der Applikation.
… dann bin ich mal gespannt, was uns Phil morgen über Snow Leopard und neue Hard- und Software erzählt – egal ob die Batterie im angeblich kommenden Unibody-17″ MacBook Pro fest eingebaut ist oder nicht
Es wird ja viel getuschelt in den letzten Tagen: Mal stellt ein chinesischer iPod-Hüllenhersteller eine kleine iPhone-Hülle auf die Webseite, ein Analyst wünscht sich ein iPhone für den Massenmarkt … und schon wird ein iPhone nano erwartet. Dann kündigt sich mit Steve Wozniak der zweite Apple-Mitbegründer auf dem Stand von Axiotron an um deren neustes Modbook-Modell vorzustellen … ein zum Tablet-Mac umgebautes MacBook. Das läßt natürlich wieder den Wunsch und damit die Gerüchte um ein iPod tablet bzw. MacBook tablet aufkochen. Die Positionierung eines solchen Multitouch-Gadgets wäre jedoch kniffelig:
Was auch immer wir am 6. Januar von Phil Schiller auf der Keynote im Moscone-Center der MacWorldExpo in San Francisco vorgestellt bekommen … und sich hinter den abgehängten Ausstellungsbanner verbigt … es wird spannend und ich freu’ mich drauf